Für Bewegungsfreiheit & gerechte Entwicklung!

13. Mai 2013 | „Watch the Med“ - Alternative Alarmsysteme als Flüchtlingsschutz im Mittelmeerraum

Mit Lorenzo Pezzani (London) vom Projekt “Forensische Ozeanographie“ an der Goldsmith University und Dr. Ulrike Borchardt (Politologin, Universität Hamburg). Werkstatt 3, Nernstweg 32, Altona 20.00 Uhr. Eintritt 3 Euro ermäßigt 2 Euro

Mehr Menschen als je zuvor sind im Laufe des vergangenen Jahres im Mittelmeer ertrunken, als sie versucht haben, nach Europa zu gelangen. Viele tausend Menschen sind gestorben, obwohl die Staaten Europas das Gebiet mit größtem Aufwand überwachen. Doch ihre Satelliten, Aufklärungsflugzeuge und Patrouillenboote sind nicht im Einsatz, um Menschen zu retten, sondern um Menschen fernzuhalten. Ihr Tod wird dabei in Kauf genommen.

7. Mai 2013 | Mali – ein Land im Ausnahmezustand. Bericht von einer Delegationsreise im März 2013

Beginn: 20 Uhr, Ort: Mediencoop Bremen (Lagerhaus), Schildstraße 12-19

Die Lage in Mali scheint paradox – das hat ein zweiwöchiger Delegationsbesuch des transnationalen Netzwerks Afrique-Europe-Interact im März 2013 deutlich gemacht: Einerseits begrüßen große Teile der Bevölkerung die französische Militärintervention gegen die islamistischen Kräfte im Norden des westafrikanischen Landes. Andererseits wird vehement kritisiert, dass Frankreich seine Präsenz nutzt, um eigene politische und ökonomische Interessen durchzusetzen. Hierzu gehört der ungehinderte Zugang zu strategisch wichtigen Ressourcen im Sahara-Raum (u.a. Uran) genauso wie die Wiedereinsetzung der alten Eliten in der Hauptstadt Bamako. Denn diese hatten vergangenes Jahr erheblich an Einfluss eingebüßt, nachdem es im Zuge eines kurzfristigen Putsches einfacher Soldaten zu einem demokratischen Aufbruch gekommen war.

29./30. April 2013 | Humanitäre Intervention gegen menschenverachtende Schariapraktiken?

Über die Hintergründe der französischen Militärintervention in Mali

Mo, 29. April 2013, 19.00 Uhr. Ort: Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien). Und: Di, 30. April 2013, 19.00 Uhr, Ort: Waltherstraße 15, 4020 Linz (Veranstaltungsraum neben Werkstatt-Büro). Vortrag von Olaf Bernau (Soziologe, Aktivist im Netzwerk Afrique-Europe-Interact und bei NoLager Bremen) mit anschließender Diskussion

Die schnelle Entscheidung von Präsident Hollande zur militärischen Intervention im Norden Malis gegen eine Offensive islamistischer Kämpfer Richtung Süden wurde vielerorts begrüßt, da notwendig, um staatliche Souveränität zurückzuerobern und terroristische Aktionen gegen Menschen und Kulturgüter zu stoppen. Dass Frankreich – durchaus in Kooperation mit den nationalen politischen Eliten und den in der westafrikanischen Union zusammengefassten westafrikanischen Regierungen – auch dafür sorgen wollte, die politischen und ökonomischen Machtstrukturen, d. h. vor allem auch seine Vormachtstellung, in Mali bzw. in der gesamten Region aufrechtzuerhalten, wurde als lässlicher Kollateralnutzen akzeptiert.

20. April 2013 | Arbeitskämpfe im Plastikmeer von Almeria

Bremen 20. April. 19 Uhr Paradox, Bernhardstr. 10-12 von Afrique-Europe-Interact in Kooperation mit der Gen-AG Maiskolben und der Rosa-Luxemburg-Initiative

Dokumentarfilme wie “We feed the World” oder “Unser täglich Brot”, aber auch die Arbeit von Gewerkschaften, NGOs und Kirchengemeinden zeigen, welche katastrophalen Folgen die industrielle Landwirtschaft tagtäglich produziert. Unter den rund 35.000 Hektar Plastikplanen Almerias schuften über 120.000 Arbeitsmigrant_innen aus afrikanischen, osteuropäischen und lateinamerikanischen Ländern unter oft unerträglichen Bedingungen. Ihr Arbeits- und Lebensumfeld ist nicht nur von Ausbeutung geprägt, sondern auch von Rassismus.

17. April 2013 | Weltweiter Aktionstag von Via Campesina: Infofestival in Bremen

Infofestival mit Redebeiträgen, Infoständen, Musik, Filmen, Vokü und mehr geben: 15 bis 22 Uhr, Ulrichsplatz (Penny-Markt/Steintorviertel, Straßenbahnlinien 2 und 3)

Vor einem Jahr hat der Bremer “Flügel” von Afrique-Europe-Interact zusammen mit anderen Gruppen und Organisatonen eine 24-stündige Belagerung der Deutschen Bank organisiert – wobei im Zentrum der Kritik das massive Engagement der Deutschen Bank in den Bereichen Landgrabbing und Lebensmittelspekulation stand. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich Afrique-Europe-Interct auch dieses Jahr am weltweiten Aktionstag des Kleinbauern-Netzwerks Via Campesina.

10. April 2013 | Krieg in Mali. Wie Frankreich seine Vormachtstellung in Westafrika verteidigt.

Am 10. April 2003 um 19:30 Uhr in der Villa Ichon. Referent: Olaf Bernau (Afrique-Europe-Interact). Im Rahmen der Reihe “attac-Bremen Aktuell”

Geht es um die französische Militärintervention in Mali, wird in der hiesigen Debatte vor allem geostrategisch argumentiert: Im Zentrum stehen die Sorge vor einem nicht kontrollierbaren Rückzugsgebiet für Islamisten („Sahelistan“), der ungehinderte Zugang zu Bodenschätzen (vor allem Uran), die Sicherung sonstiger Geschäftsinteressen westlicher Unternehmen, kurzum: die „kapitalistische Durchdringung“ der Sahara. Demgenüber wird die innermalische Perspektive ganz oder teilweise ausgeblendet: Hierzu gehört nicht nur der jahrzehntelange Konflikt zwischen Tuareg und malischem Zentralstaat, ohne den die aktuelle Vielfachkrise überhaupt nicht zu verstehen ist. Wichtig ist vielmehr auch, dass es in Mali im Zuge eines kurzzeitigen Militärputsches einfacher Soldaten im März 2012 zu einem demokratischen Aufbruch gekommen ist.

09. April 2013 | Mali - ein neues Afghanistan? Alternativen zu militärischen Einsätzen

Veranstaltung mit Olaf Bernau (Afrique-Europe-Interact, Bremen) und Ute Koczy (entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag): Dienstag, 9. April, 20 Uhr, VHS-Gebäude Osnabrück, Bergstr. 8

Mit der militärischen Intervention der ehemaligen Kolonialmacht Frankreichs in Mali Mitte Januar dieses Jahres mit der Begründung das Vordringen von Islamisten aus dem Norden in die Hauptstadt Bamako zu verhindern und kein zweites Afghanistan in der Sahelzone zuzulassen, hat sich auch die Aufmerksamkeit in Deutschland auf dieses afrikanische Land gerichtet. Soll sich Deutschland diesmal stärker militärisch engagieren und Frankreich unterstützen, nachdem sich die Bundesrepublik in Libyen so zurückgehalten hat? Schließlich wird die Bundeswehr gerade zu einer Interventionsarmee umgebaut.

27.03.2013 | Podiumsdiskussion: MALI - Ein Krieg und wir

Mittwoch 27.3. 19:00: Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven für den Frieden

Eine Podiumsdiskussion mit Dieter Behr (afrique-europe-interact) und Klaus Heidegger (Pax Christi / Kommission Pazifismus-Antimilitarismus). Veranstaltet von Friedensforum Innsbruck

06. März 2013 | Controlling Mali - Europäische Interventionen in Westafrika

Einladung zur Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Olaf Bernau/NoLager Bremen, Netzwerk Afrique-Europe-Interact: Mittwoch, den 6. März 2013, 19 Uhr in der „Brücke“, Wilmergasse 2

Olaf Bernau gibt Hintergrundinformationen zur aktuellen militärischen Intervention im westafrikanischen Mali – unter besonderer Berücksichtigung der Einschätzungen malischer BasisaktivistInnen. Ausgangspunkt sind die politischen, ökonomischen und militärischen Interessen Frankreichs bzw. der EU insgesamt. Seine These: Die Intervention soll einen selbstbestimmten demokratischen Aufbruch in Mali unmöglich machen, wobei der jahrzehntelange Konflikt zwischen Tuareg und malischer Gesellschaft eine besondere Rolle spielt.

Veranstalter: Interventionistische Linke Münster, ITP, Befreiungstheologisches Netzwerk u.a.

27. Januar 2013 | Zwischen neokolonialer Intervention und islamistischem Terror

Werkstattgespräch mit AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact: Sonntag, 27. Januar 2012, 16 Uhr, Bonbonfabrik, Hardenbergstr. 50-54 (Bremen)

Die Lage in Mali ist komplex: Begonnen hat es Anfang 2012 mit einem Tuareg-Aufstand, der auf den jahrzehntelangen Konflikt zwischen Tuareg-Bevölkerung im Norden und malischem Zentralstaat verweist. Es folgte im März ein von großen Teilen der Bevölkerung begrüßter Putsch gegen die korrupte Regierungselite um den ehemaligen Präsidenten Amadou Toumani Touré – inklusive demokratischem Aufbruch unter starker Beteiligung der malischen Zivilgesellschaft. Vor knapp 9 Monaten haben sodann islamistische Gruppen die Macht im gesamten Norden des westafrikanischen Landes übernommen und ein brutales, von der Bevölkerung nahezu einhellig abgelehntes Scharia-Regime errichtet.

21. Dezember 2012 | „Die Revolution hat mir die Freiheit gegeben, die Grenzen in Frage zu stellen“.

Über die psychologischen und politischen Veränderungen zwei Jahre nach der Revolution.

Ort & Zeit: 21. Dezember 2012, 20 Uhr, in der Bobonfabrik, Hardenbergstr. 50-54 (Neustadt, Tram Nr. 4, Haltestelle Kirchweg)

Eine Veranstaltung von Boats4People und Afrique-Europe-Interact zum zweiten Jahrestag der tunesischen Revolution. Mit Wael Garnaoui (Psychoclub, Tunis) und Sinda Garziz (Netzwerk für den Kampf für Bewegungsfreiheit, Tunesien). Die Veranstaltung wird auf englisch & deutsch stattfinden.

19. Dezember 2012 | Über „Boats4People“ zu „Watch the Med“

Euro-afrikanische Initiativen gegen das tödliche EU-Grenzregime im Mittelmeer: Informations- und Diskussionsveranstaltungen

Mit Charles Heller (Genf) und Lorenzo Pezzani (London) vom Projekt “Forensische Ozeanographie“ an der Goldsmith University: Als sich Anfang 2011 mit dem revolutionären Umbruch in Tunesien einige Tausend Harragas („Grenzverbrenner“) mit Booten auf den Weg Richtung Europa machten und einige Monate später vermehrt Transitflüchtlinge und TransitmigrantInnen aus dem Bürgerkrieg in Libyen folgten, reagierte die EU in der Meerenge vor Sizilien mit einer Verschärfung der Kontrollen sowie dem Einsatz der Grenzschutzagentur Frontex.

Dienstag, 18. Dezember 2012 in Frankfurt um 19 Uhr im Cafe KoZ
Mittwoch, 19. Dezember 2012 in Berlin um 19.30 Uhr im K-Fetisch

18. Dezember 2012 | We migrate to live

No More Deaths, No More Missing People!

Am 18. Dezember finden im Rahmen des zweiten Global Day of Action for the Rights of Migrants, Refugees and Displaced People Protestaktionen in über 20 Ländern weltweit statt, dieses Mal mit dem Motto: We migrate to live, no more deaths, no more missing people! Auch für Berlin ist eine Kundgebung am Hauptbahnhof in Planung, bisher mit Beteiligung von der Boats4People-Gruppe Berlin, einigen AktivistInnen und UnterstützerInnen vom Oranienplatz und von FelS. Die Veranstaltung wird um ca. 17 Uhr beginnen und verspricht mit Theater, Live-Musik und Redebeiträgen zu einer aufsehenerregenden Aktion zu werden.

17. Dezember 2012 | Die Revolution hat mir die Freiheit gegeben, die Grenzen in Frage zu stellen

Eine Veranstaltung von Boats4People zum zweiten Jahrestag der tunesischen Revolution

Drei tunesische Aktivist_innen von Boats4People werden über die psychologischen und politischen Veränderungen durch die Revolution berichten. Mit kurzen Filmen werden sie Einblicke in die Umbrüche in ihrem Land, und die damit verbundenen Migrationsdynamiken geben.

17.12. um 19.30, Protestzelt am Oranienplatz, Berlin
20.12. um 19.00, W3, Hamburg

13. Dezember 2012 | Oury Jalloh – das war Mord!

Demo von Afrique-Europe-Interact in Bremen anlässlich der Urteilsverkündung in Magdeburg: Donnerstag, 13.12. 2012 um 17:30 Uhr. Start: Ziegenmarkt

Am 7. Januar 2005 ist Oury Jalloh im Polizeirevier Dessau bei lebendigem Leib verbrannt. Bis heute weiß die Öffentlichkeit nicht, was an diesem Tag in Zelle Nr. 5 tatsächlich geschehen ist. Während Verwandte, FreundInnen und die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh bereits früh von Mord sprachen, wurde im ersten Prozess gegen zwei Polizisten lediglich Anklage wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ erhoben. Der Prozess endete mit einem Freispruch, obwohl sich PolizeizeugInnen in eklatante Widersprüche verwickelt hatten. Am 7. Januar 2010 kassierte der Bundesgerichtshof in einer spektakulären Entscheidung das Urteil des Dessauer Landgerichts.

10. Dezember 2012 | Keinen Friedenspreis für die Kriege der EU!

Für globale Solidarität und einen gerechten Frieden!

Demonstration am Tag der Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union. Zeit: Montag 10. Dezember 2012, 17.00 Uhr, Start: Ziegenmarkt (Steintor, Linien 2, 3 oder 10) in Bremen.

Am 10. Dezember – zugleich Tag der Menschenrechte – wird in Oslo der Friedensnobelpreis an die EU verliehen. Mit Blick auf eine jahrhundertelange Kriegsgeschichte in Europa und die beiden von Deutschland begonnenen Weltkriege ist es nicht völlig von der Hand zu weisen, dass die im Kalten Krieg entstandene „Europäische Gemeinschaft“ eine Alternative zu nationalistischen Konfrontationen zwischen den Staaten in Europa darstellt. Und dennoch ist die EU aus unserer Sicht alles andere als eine Friedensmacht, die für „Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte“ eintritt, wie in der Begründung für die Preisverleihung nachzulesen ist.

5. Dezember 2012 | Revolution für Bewegungsfreiheit

Riadh Ben Ammar im 1-Personen-Theater über Perspektiven auf nationale und globale Grenzregime

WANN & WO: Mittwoch 05.12.2012 um 19:00 Uhr // Die Schnapsbar, Arnezhoferstraße 12, 1020 Wien

Am 14. Jänner 2011 fand in Tunesien eine Revolution statt. Danach haben viele junge Menschen das Land verlassen. Tausende sind als Geflüchtete in Lampedusa gelandet. Viele von ihnen haben die Überfahrt über das Mittelmeer jedoch nicht überlebt, sind verschollen, hängen in den Abschiebeknästen von Italien fest oder sind wieder zurückgeschoben worden. Im Juli dieses Sommers waren Aktivist_innen des Internationalen Bündnisses „Boats4People“ zwei Wochen lang in Italien und Tunesien unterwegs, um gegen das Sterben im Mittelmeer zu protestieren und sich für globale Bewegungsfreiheit einzusetzen.

28.11.2012 | Boats4People meets Fels

Erfahrungen eines transnationalen Vernetzungsprojekts für weltweite Bewegungsfreiheit

Im Juli dieses Jahres waren Aktivist_innen von Boats4People aus Europa und Afrika zwischen Italien und Tunesien unterwegs, um gegen das EU-Grenzregime zu protestieren. Mit einem Boot und auf Fähren, vor Knästen, Lagern und Behörden forderten sie ein Ende des Sterbens auf dem Mittelmeer und der Kriminalisierung von Migration. Erstmals seit der Reise werden Teilnehmer_innen gesammelte Eindrücke und Erfahrungen schildern, das soll es aber nicht gewesen sein: Boats4People hat Kontakte zu Gleichgesinnten aus den Bewegungen des Arabischen Frühlings geknüpft und wird davon berichten.

Im Anschluß an die Veranstaltung findet der Stammtisch der Gruppe Fels statt. Dieser ist offen für alle Interessierten.

20h | K-Fetisch | Wildenbruchstr. 86 | Ecke Wildenbruchstr./ Weserstr. | U-Bhf Rathaus Neukölln

20. November 2012 | Brecht das Schweigen – für Wahrheit und Gerechtigkeit!

Info- und Diskussionsverstanstaltung zum derzeitigen Revisionsprozess im Fall Oury Jalloh. Mit der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

Dienstag, 20. November um 19:00 Uhr im DGB-Haus Bremen (Tivoli-Saal), Bahnhofsplatz 22-28

Am 7. Januar 2005 ist Oury Jalloh im Polizeirevier Dessau bei lebendigem Leib verbrannt. Bis heute weiß die Öffentlichkeit nicht, was an diesem Tag in Zelle Nr. 5 tatsächlich geschehen ist. Während Verwandte, FreundInnen und die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh von Mord sprechen, wurde im ersten Prozess gegen zwei Polizisten lediglich Anklage wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ erhoben. Der Prozess endete mit einem Freispruch, obwohl sich PolizeizeugInnen in eklatante Widersprüche verwickelt hatten. Am 7. Januar 2010 kassierte der Bundesgerichtshof in einer spektakulären Entscheidung das Urteil des Dessauer Landgerichts. Der Fall wird nun seit zwei Jahren vorm Landgericht Magdeburg neu aufgerollt.

12. November 2012 | KUNDGEBUNG KEN SARO-WIWA

Zeit: 14:00-17:00, Treffpunkt: Hochstrahlbrunnen Schwarzenbergplatz,1030 Wien

Die Niger Delta Initiative Austria, eine NGO, die sich engagiert, um auf die gewaltige Umweltverschmutzungzung durch verschiedene Ölmultis wie Shell, Chevron, Eni und co bzw. die anhaltende Viktimisierung der Menschen im Niger-Delta aufmerksam zu machen, gedenkt an diesem Tag dem Märtyrer Ken Saro-Wiwa, der vom berüchtigten Militärregime unter Sani Abacha am 10. November 1995 hingerichtet wurde. Das transnationale Netzwerk Afrique-Europe-Interact erklärt sich solidarisch und unterstützt den Protest der NDIA.

12. November 2012 | KRISE IN MALI (Podiumsdiskussion)

Montag, 12. November, 19:30 Uhr, Afro-Asiatisches Institut, Türkenstraße 3, 1090 Wien. Podiumsdiskussion u.a. mit Alassane Dicko/Bamako

Am Abend findet im AAI eine Podiumsdiskussion zur aktuellen Situation in Mali und einer evtl. bevorstehenden Militärintervention vor dem Hintergrund der ökonomischen, politischen und sozialen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, über die Revolution im Jahr 1990/91 bis hin zum Putsch am 22.März 2012 statt. Welche Handlungsoptionen existieren aktuell in Mali für soziale Bewegungen und gibt es Perspektiven für eine friedliche und gerechte Zukunft?

11. Oktober 2012 | Gegen das teure Leben! Soziale Kämpfe in Westafrika und Möglichkeiten transnationaler Vernetzung

Donnerstag, 11.10.2012, 19h, „Druckerei“ im Gängeviertel, Valentinskamp, Hamburg

Im Februar 2008 gingen in Burkina Faso bei sogenannten „Brotrevolten“ Tausende auf die Straße. Sie protestierten gegen die steigenden Lebensmittelpreise, aber auch gegen mangelnde Ernährungssouveränität sowie die Bildungs- und Gesundheitspolitik der Regierung. Die Proteste gaben den sozialen Kämpfen im Land eine neue Dynamik: Gewerkschaften, Menschenrechts- und andere zivilgesellschaftliche Organisationen gründeten die „Koalition zum Kampf gegen das teure Leben, die Korruption, den Betrug, die Straflosigkeit und für die Freiheiten“ (CCVC), die seither einige Erfolge verbuchen konnte. Auch in anderen westafrikanischen Ländern spielten Proteste gegen das teure Leben in den letzten Jahren eine zentrale Rolle und gingen weit über den Kampf gegen hohe Lebensmittelpreise hinaus.

14./15. September 2012 | Afrique-Europe-Interact auf der Afrika-Messe in Bremen

Afrique-Europe-Interact wird sich dieses Jahr erstmalig mit einem eigenen Stand an der Afrika Messe Bremen beteiligen: Messehalle 4.1 (1. Stock) im Rahmen der Messe “Hanselife”, Freitag, 14 September und Samstag, 15. September von 10 bis 18 Uhr

Afrika ist auch in Bremen!

In Bremen leben mehr als 10.000 Afrikanerinnen und Afrikaner. Ihr Potential in Bezug auf soziale, wirtschaftliche und kulturelle Beiträge für die Region und für die Entwicklung ihrer Herkunftsländer werden leider noch viel zu wenig wahrgenommen.

13. September 2012 | Der globale Ausverkauf

Landgrabbing & Seagrabbing. Diskussionsveranstaltung mit Afrique-Europe-Interact und fair-oceans im Rahmen des 4. kunstdiewelt-festivals in Bremen. Inklusive Filmvorführug von “Die unbequeme Wahrheit über unsere Ozeane” (120 Minuten).

Ort & Zeit: Lagerhaus/Mediencoop, 19 Uhr. Mehr Infos zum 4. kunstdiewelt-festival finden sich hier

13.-22. Juli 2012 | Von Blockupy in Frankfurt zum Noborder-Camp in Köln-Düsseldorf

Wider die Ökonomisierung des Lebens - für ein Europa des Willkommens und der Solidarität

Vorbemerkung: AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact sind an der Vorbereitung des Nobordercamps in Köln beteiligt – unter anderem mit mehreren Veranstaltungen und Aktionen zu Landgrabbing in Afrika. Wir dokumentieren daher an dieser Stelle den Aufruf des Netzwerks “transact”, an dem unter anderem AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact und Welcome to Europe beteiligt sind. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Kölner Nobordercamps.

2011/2012 | Infoveranstaltungen zu boats4people

Im Vorfeld von boats4people/Schiffe der Solidarität haben sich AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact an zahlreichen Informationsveranstaltungen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden beteiligt. Einige der Veranstaltungen sind auf dieser Webseite dokumentiert.

31.05.2012 | Kleinbäuerliche Landwirtschaft in Afrika und im Osnabrücker Land – Alternativen zum Niedergang

Böll-Club Osnabrück: Podiumsdiskussion mit Olaf Bernau (Afrique-Europe-Interact, Bremen), Albert Schulte to Brinke (Vorsitzender Landvolk Osnabrück), Dieter Trautz (Agrarwissenschaftler FH Osnabrück)

Bei den Höfen im Osnabrücker Land sind in den letzten 20 Jahren unter 5 ha von über 2.000 noch 126 geblieben, halbiert hat sich die Zahl der Höfe zwischen 5 und 50 ha. Gewachsen ist die Zahl der Betriebe über 50 ha, derjenigen über 100 ha von 51 auf inzwischen 199. Immer neue Anträge für riesige Stallanlagen stoßen jedoch auf zunehmenden Widerstand in der Bevölkerung.

30.05.2012 | Neokolonialer Landraub und Ernährungssouveränität

Olaf Bernau berichtet über Hintergründe und Auswirkungen neokolonialer Landnahme und kleinbäuerliche Gegenwehr: 30.05.2012, 20:00 Uhr, AZ Mülheim, Mülheim/Ruhr

Neokolonialer Landraub ist in aller Munde – und das zu Recht: Denn der seit 2007 explosionsartig angewachsene Ausverkauf fruchtbarer (Acker-)Böden an Banken, Investmentfonds und Konzerne gleicht mittlerweile einer riesigen Enteignungswelle, die im Süden des Globus für mehrere Hundert Millionen Kleinbauern_ und -bäuerinnen, Fischer_innen und Viehhirt_innen den Verlust ihrer Existenzgrundlagen bedeuten könnte.

23.05.2012 | Film: "…denn wir leben von der gleichen Luft" (Bamako-Dakar-Karawane)

Filmgespräch mit Mariam Mamian Diakite (Afrique-Europe-Interact / Mali) und Dieter Behr (Afrique-Europe-Interact / Wien)

Mittwoch, 23.5. um 16:00 Uhr im Rahmen von Crossroads. Festival für Dokumentarfilm und Diskurs. Graz, Forum Stadtpark

Film: “…denn wir leben von der gleichen Luft”. Von Andrea Plöger, Sabine Weber, Deutschland, 2011, 45 min, Sprache OV mit deutschen Untertiteln

18.05.2012 | Belagerung der Deutschen Bank-Türme – gleich im Anschluss an die EZB-Blockade.

Neokolonialen Landraub und Nahrungsmittelspekulation stoppen! Für Ernährungssouveränität und ein gutes Leben für alle! (Kurzaufruf)

Mehr Informationen zu den Europäischen Aktionstagen in Frankfurt vom 16. bis 19. Mai 2012 finden sich unter anderem auf der Webseite von Blockupy Frankfurt

Die derzeitige Ausplünderung breiter Bevölkerungsteile in Griechenland, Spanien oder Portugal ist keineswegs vom Himmel gefallen. Denn bereits seit den 1980er Jahren schaffen IWF, Weltbank & Co. im Rahmen neoliberaler Strukturanpassungsprogramme sowie Freihandelsabkommen die Voraussetzung dafür, dass weltweit operierende Banken, Investmentfonds und Konzerne insbesondere im Süden des Globus ihre überschüssigen Gelder in immer neue Bereiche des Lebens investieren und auf diese Weise die Existenzgrundlagen unzähliger Menschen zerstören können.

Krise, Grenze, transnationale Kämpfe: Noborder goes Blockupy

Aufruf antirassistischer Netzwerke zu den Aktionstagen im Mai in Frankfurt

Vom 16. bis 19. Mai 2012 soll das Frankfurter Bankenviertel in eine vielfältige Protestzone verwandelt werden. Zu den Besetzungen, Blockaden und Demonstrationen kommen wir mit Schlauchbooten und Leitern, den Symbolen des Widerstandes gegen das militarisierte EU-Grenzregime. Wir bringen Großpuppen mit, um die prekären Arbeitsverhältnisse zu thematisieren, in denen nicht nur MigrantInnen ausgebeutet werden. Und wir wiederholen den Slogan der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen, wie er unter anderem gegen den G-8-Gipfel in Rostock 2007 formuliert wurde: wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört.

03.05.2012 | Mali: Zwischen Rebellion, islamistischen Terror und Hungersnot

Infoveranstaltung mit Alassane Dicko von der „Assoziation der Abgeschobenen Malis“

Ort und Zeit: Donnerstag, 3. Mai, 20.00 Uhr, Stadtkommune Alla Hopp („Bonbonfabrik“), Hardenbergstr. 50-54, Bremen

Seit Monaten befindet sich das westafrikanische Mali in einer schweren Krise: Einerseits haben aus Libyen zurückgekehrte Tuareg-Söldner im Norden des Landes einen eigenen Staat ausgerufen, andererseits ist durch die Rebellion die ohnehin prekäre Ernährungslage einmal mehr verschärft worden. Konsequenz ist, dass über 200.000 Menschen in die Nachbarländer Mauretanien, Niger und Burkina Faso geflohen sind. Hinzu kommt, dass im Windschatten der Rebellion islamistische Gruppen unter anderem in Gao und Tumbuktu die Macht ergriffen haben und seitdem die lokale, mehrheitlich muslimische Bevölkerung massiv terrorisieren.

21.04.2012 | Neokoloniale Landnahme und Migration in Afrika (Vortrag)

Olaf Bernau/Afrique-Europe-Interact bei Wissen um 11, Haus der Wissenschaft, Bremen

Vortrag: Der seit 2007 explosionsartig angewachsene Ausverkauf fruchtbarer (Acker-)Böden an Banken, Investmentfonds und Konzerne gleicht mittlerweile einer riesigen Enteignungswelle, die im Süden des Globus für mehrere Hundert Millionen Kleinbauern und -bäuerinnen, FischerInnen und ViehhirtInnen den Verlust ihrer Existenzgrundlagen bedeuten könnte. So sind allein zwischen Oktober 2008 und Juni 2009 weltweit mindestens 47 Millionen Hektar Land unter den Hammer gekommen – was einem Viertel der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der EU entspricht.

17.04.2012 | 24-stündige Belagerung der Deutschen Bank auf dem Bremer Domshof

Neokolonialen Landraub stoppen! Für Ernährungssouveränität und ein gutes Leben für alle!

Dienstag, 17. April 2012 ab 16.30 Uhr – inklusive Assamblea und vielem mehr

Landgrabbing ist in aller Munde – und das zu Recht: Denn der seit 2007 explosionsartig angewachsene Ausverkauf fruchtbarer (Acker-)Böden an Banken, Investmentfonds und Konzerne gleicht mittlerweile einer riesigen Enteignungswelle, die im Süden des Globus für mehrere Hundert Millionen Kleinbauern und -bäuerinnen, FischerInnen und ViehhirtInnen den Verlust ihrer Existenzgrundlagen bedeuten könnte. So sind allein zwischen Oktober 2008 und Juni 2009 weltweit mindestens 47 Millionen Hektar Land unter den Hammer gekommen – was der Größe Schwedens und somit einem Viertel der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der EU entspricht. Rund 75 Prozent des Landgrabbings erfolgt mittlerweile in Afrika, betroffen sind mindestens 23 Länder in sämtlichen Teilen des Kontinents, darunter auch krisengeschüttelte Staaten wie die D.R. Kongo, Süd-Sudan oder Äthiopien.

05.04.2012 | Info-Veranstaltung „Für Ernährungssouveränität - gegen neo-kolonialen Landraub.“

Von Deutscher Bank, globalem Widerstand und solidarischer Landwirtschaft,

Mediencoop/Etage 3 (Lagerhaus, Schildstr. 12-19), 19.30 Uhr mit Thomas Fritz (Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, Autor mehrerer Studien zu Landgrabbing und Deutsche Bank) und einem Vertreter vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft (mehr zur Veranstaltung weiter unten).

Nähere Informationen zur Veranstaltung nächsten Donnerstag:

13.03.2012 | Oury Jalloh, das war Mord!

Wien | Kundgebung mit viel Lärm vor der Deutschen Botschaft

Es ist 7 Jahre her, dass Oury Jalloh im Dessauer Polizeigewahrsam an Händen und Füssen gefesselt, auf einer feuerfesten Matratze fixiert, angezündet wurde. Der leitende Beamte hat trotz wahrgenommener Schreie von Oury Jalloh den Feueralarm abgeschaltet und die Sprechanlage deaktiviert. Oury Jalloh starb in der Zelle an Hitzeschock, es wurde ihm vorgeworfen, den Brand selbst gelegt zu haben.
Am 13. März wird über einen Befangenheitsantrag gegen das Gericht entschieden, da dieses das Verfahren trotz unzähliger Lügen, Widersprüchen und den ungeklärten Todesumständen, einstellen wollte.

Auch wir von Afrique-Europe Interact wollen den Fall Oury Jalloh anmahnen und dabei auf rassistische Vorfälle mit Todesfolge in Österreich aufmerksam machen:

23.02.2012 | Boats 4 People statt Frontex

Infoveranstaltung, Kabarett & HipHop für Bewegungsfreiheit über das Mittelmeer

Mit:
Elias Bierdel (Friedensinstitut Friedensburg Schlaining, Borderline
Europe, ehem. Cap Anamur)
Thomas Ebermann & Rainer Trampert (Kabarett)
Conexión Musical (Live-HipHop)
Amewu (Live-HipHop)
DJane Chanda (Trans-Caribbean flow)

20 Uhr
SO 36, Oranienstraße 190, Berlin

07.02.2012 - Filmvorführung: "...denn wir leben von der gleichen Luft"

Dokumentarfilm zur Bamako-Dakar-Karawane für Bewegungsfreiheit und gerechte Entwicklung

7. Februar 2012 um 19 Uhr im Kreuzbergmuseum am Kottbusser Tor – mit AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact

Unter dem Motto „Für Bewegungsfreiheit und gerechte Entwicklung“ sind zwischen dem 25. Januar und dem 11. Februar 2011 bis zu 500 AktivistInnen von der malischen Hauptstadt Bamako zum 11. Weltsozialforum in Dakar/Senegal gezogen. Organisiert wurde die Karawane von Afrique-Europe-Interact, einem afrikanisch-europäischen Netzwerk, an dem vor allem Basisinitiativen aus Mali, Burkina Faso, Deutschland, Österreich und den Niederlanden beteiligt sind.

07.01.2012: In Erinnerung an Laye Condé, Oury Jalloh und viele weitere Opfer rassistischer Polizeigewalt

Kundgebung mit Video-Screening & offenem Mikrofon: Samstag, 7. Januar, 16.30 Uhr, Sielwallkreuzung

Am 7. Januar 2005 starb der ursprünglich aus Sierra Leone stammende Flüchtling Laye Condé an den Folgen der zwangsweisen Vergabe von Brechmitteln im Bremer Polizeirevier in der Vahr. Der damalige Innensenator Röwekamp rechtfertigte den Brechmitteleinsatz mit den Worten, „Schwerstkriminelle“ (gemeint waren mutmaßliche Kleindealer) müssten halt „mit körperlichen Nachteilen rechnen“, zugleich demonstrierten unter dem Motto „Das war Mord, Herr Röwekamp!“ rund 1.000 Menschen gegen „Brechmittelfolter“ und Rassismus. Am gleichen Tag ist auch Oury Jalloh im Dessauer Polizeirevier unter bis heute ungeklärten Umständen verbrannt.

Radio-Feature im österreichischen Radio: 24.12. - 9.05 bis 10.05 Uhr

Hörbilder: "Die Karawane für Bewegungsfreiheit". Eine Reise von Bamako nach Dakar

Die Sendung kann über die Webseite von Ö1 auch in Deutschland live mitgehört werden – und ist anschließend noch 7 Tage lang abrufbar

Emmanuel ist 16 Jahre alt, kommt aus dem Tschad und hat einen Traum. Er möchte zur Schule gehen. Er möchte internationale Beziehungen und humanitäres Recht studieren. Er will, dass anderen afrikanischen Kindern und Jugendlichen sein Schicksal erspart bleibt. Mit 13 Jahren musste er aus seinem Heimatland fliehen, seine Angehörigen hat er nie mehr gesehen.

Soliparty 24.12.2011

REGRET: Rejection // Relation // Intervention

ab 23:59 Uhr
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Solidaritätsclubnacht für und mit dem Netzwerk Afrique-Europe-Interact und dem Büro für medizinische Flüchtlingshilfe
  

Migrationsvordergrund: 18. Dezember 2011

Globaler Aktionstag gegen Rassismus und für die Rechte von Migrant_innen, Flüchtlingen und displaced people

15h Aktion am Pariser Platz

Unter den Linden 78

Aktion vor der Vertretung der Europäischen Kommission mit Human Rights Watch, SOS Rassismus/GRIPS-Theater und JOG (Jugendliche ohne Grenzen)

November 2011 | Recht zu bleiben, Recht zu gehen: Soziale Kämpfe in Westafrika

Veranstaltungsrundreise mit drei malischen AktivistInnen von Afrique-Europe-Interact

Mit Rokia Diarra Karambé (Föderation der Vereine der MigrantInnen aus Mali – FAM/Fédération des Associations de Migrants de Mali), Alassane Dicko (Assoziation der Abgeschobenen Malis – AME/Association Malienne Expulsés) und Hamada Dicko (Verein zur Verteidigung der malischen MigrantInnen – ADEM/L’Association pour la Défense des Emigrés Maliens).

Zur Ankündigung und zu den Terminen:

März bis Juli 2011 | (Film-)Veranstaltungen zur Bamako-Dakar-Karawane

Im Anschluss an die Bamako-Dakar-Karawane haben in zahleichen Orten – vor allem in Deutschland und Österreich – weit über 50 Veranstaltungen mit dem Karawane-Film “…denn wir leben von der gleichen Luft” stattgefunden.

Eine (nicht ganz vollständige) Liste der damaligen Veranstaltungen findet sich auf dieser Webseite unter der Rubrik Veranstaltungen – Karawane zum WSF